Privates
Von Ernährung, Sport und neuen Hosen

Auf Twitter hatte ich es schon durchblicken lassen und im Rahmen der Blog News habe ich es nun vor Kurzem offiziell gemacht: Ich nehme ab. Ich bin schon seit Ende Januar dabei und auch wenn es nicht um Konsumgüter und Make-ups geht finde ich durchaus, dass dieses Thema einen Platz in der Beautyblogger-Welt hat. Zum Thema Beauty, Schönheit, gehören eben auch Selbstbewusstsein und allgemein ein positives Körpergefühl. Versteht mich bitte nicht falsch, ich glaube nicht, dass man schlank sein muss, um diese beiden Eigenschaften zu besitzen. Aber jeder hat eben ein anderes Wohlfühlgewicht und möchte mit sich selbst zufrieden sein. Meines habe ich deutlich überschritten und es war Zeit, die Notbremse zu ziehen.



Ernährung



Schon seit meiner Teenager-Zeit hadere ich mit meinem Gewicht und habe in Folge dessen so einige Diäten ausprobiert. Fakt ist aber, dass eine kurzzeitige, im schlimmsten Fall einseitige Diät keinen langfristigen Erfolg bringen kann, wenn man danach wieder isst wie zuvor. Vorausgesetzt natürlich, der Grund für die Gewichtszunahme liegt an der Ernährung. Wer aus gesundheitlichen Gründen zunimmt, für den gelten ohnehin andere Regeln.
Wer dauerhaft abnehmen möchte, der sollte seine Ernährungsweise überdenken und sich überlegen, wie er sie optimieren kann. Und zwar für immer, nicht bloß für 30 Tage. Eine einseitige Ernährung, wie etwa eine Kohlsuppendiät oder eine Ananasdiät, ist gesundheitsschädlich und noch dazu schwer über einen langen Zeitraum durchzuhalten. Die beiden Hauptkriterien bei der Wahl der Ernährung sollten also sein: langfristige Durchführbarkeit & Vielseitigkeit

Diese beiden Kriterien erfüllen in meinen Augen nur zwei Varianten der gesunden Ernährung: Das Zählen von Kalorien oder Punkten und Low Carb (sofern es richtig gemacht wird. Es heißt Low Carb, nicht No Carb.). Tatsächlich sind dies auch die beiden Varianten, mit denen ich bisher am meisten Erfolg hatte. Vor einer Ewigkeit habe ich es einmal mit Weight Watchers versucht und es funktionierte tatsächlich. Es scheiterte lediglich an meinem damals mangelnden Durchhaltevermögen. Auch habe ich vor einigen Jahren für einige Wochen einen Großteil der Kohlehydrate aus meinem Ernährungsplan gestrichen. Auch dies funktionierte überraschend gut, scheiterte aber daran, dass ich einige Lebensmittel, die Kohlehydrate enthalten, dann doch zu sehr vermisst habe. Als Mutter einer Tochter, die für ihr Leben gern Nudeln, Kartoffeln und Brot isst, musste ich zudem immer doppelt kochen und durfte dann zusehen, wie sie das aß, was ich selbst auch manchmal gern essen wollte.



My Way


Ich glaube fest daran, dass Low Carb funktionieren kann und, richtig durchgeführt, dem Körper auch alles gibt, was er benötigt. Eine gute Freundin von mir macht es seit geraumer Zeit und hat damit und mit viel Sport schon über 40 Kilo abgenommen. Ein weiteres Beispiel, dass es funktioniert, ist Carina, die uns auf ihrem Blog unter der Kategorie Ein Pummel wird fit daran teilhaben lässt und bei der ihr euch viele Tipps abschauen könnt.

Aus den oben genannten Gründen ist Low Carb jedoch nicht mein Weg. Für mich ist wichtig, dass im Grunde alles erlaubt ist. Ich kenne mich, ich würde sonst nur Heißhunger bekommen. Auch Weight Watchers habe ich für mich abgehakt. Zwar habe ich damit in der Vergangenheit bereits Erfolg, es kostet jedoch unnötiges Geld und ich möchte nicht von einem Anbieter abhängig sein.

Deshalb entschied ich mich für das Kalorien zählen in Kombination mit Sport. Kalorien zählen kostet nichts und die Kalorien der Lebensmittel kann man ohne Probleme direkt auf den Packungen oder mit Hilfe zahlreicher Programme und Webseiten nachschauen. Wie viele Kalorien am Tag gegessen werden sollten, kann man mit Hilfe verschiedener Programme ermitteln und es gibt kostenlose Programme, bei denen man, wie bei Weight Watchers, seine täglich verbrauchten Kalorien eintragen kann. Mehr als eine App (oder eine Kalorientabelle, einen Stift und einen Zettel) und eine gute Küchenwaage braucht es nicht.




Mein Alltag


Manche mag das Abwiegen von Lebensmitteln ja vielleicht nerven – ich mag es! Ich führe gern Listen und Tabellen und habe kein Problem damit, mein Essen mal kurz auf die Waage zu legen. Wenn ich keine Zeit habe, die Werte direkt in die App (Noom) einzutragen, notiere ich sie erst auf einem Zettel und mache es später. Bei Rezepten mit genauen Mengenangaben kann man sich die Kalorien auch vorher ausrechnen und muss sich beim Kochen eben einfach nur an das Rezept halten. Einmal gewogenes muss man auch nicht ständig neu wiegen. Die App speichert Werte auch. Wenn ich weiß, dass meine Scheibe Mehrkornbrot am Morgen immer 55 g wiegt, kann ich einfach den Wert vom Vortag übernehmen. Überhaupt entwickelt man mit der Zeit auch ein relativ gutes Gefühlt für die Mengen, die man zu sich nimmt.

Restaurantbesuche legen wir einfach auf den Cheat-Tag (mehr dazu morgen) und ansonsten esse ich, wenn möglich, nur zuhause. So muss ich nicht raten, was genau und in welcher Menge da vor mir auf dem Teller liegt. Wir kochen fast immer mit frischen Zutaten und meiden Fertigprodukte so weit es geht. Auch essen wir mehr Gemüse und Obst als früher. Nach dem Abendessen noch Hunger? Dann doch lieber ein paar Himbeeren oder etwas Paprika als Schokolade.

Sport war gerade in den ersten Monaten ein großes Thema für mich. Ich bin sehr unsportlich, jedoch gehört Sport einfach dazu, wenn man Gewicht verlieren und fitter werden möchte (auch dazu morgen mehr). Leider haben wir kein gutes Studio in der Nähe, aber wir haben einen Heimtrainer, den ich ca. 3 mal die Woche genutzt habe, und dazu kamen etwa 2-3 mal die Woche Shred für Einsteiger. In der Zeit hatte ich auch die meisten Erfolge beim Abnehmen. Ich muss allerdings zugeben, dass der Sport seit Mitte Mai, bedingt durch viel Stress, viele Termine, ständige Erkältungen und hin und wieder auch Kreislaufprobleme wegen der Hitze, etwas weniger geworden ist. Wenn man einmal aus dem Takt geraten ist, ist es einfach auch schwer, wieder rein zu kommen. Vor allem, wenn man eigentlich kein großer Sport-Fan ist. In den letzten Wochen ist es aber schon wieder etwas besser geworden.




Im Großen und Ganzen klappt die Ernährung so wie sie jetzt ist wunderbar. Ich habe im Grunde keinen Heißhunger und es fehlt mir an nichts. Hin und wieder habe habe ich, zyklusbedingt, mehr Hunger als an anderen Tagen. Damit komme ich aber gut zurecht. Das Gewicht geht langsam aber stetig runter und ich freue mich über jede neue Zahl vor dem Komma.
Bei der App, die ich nutze, soll man sich einmal in der Woche wiegen. Ich wiege mich aber beinahe täglich. Ich weiß, davon wird oft abgeraten um sich selbst nicht unter Druck zu setzen. Ich empfinde das aber nicht als Druck. Ich weiß um die ganz normalen Gewichtsschwankungen und mache mir keine Sorgen, wenn die Waage heute mehr anzeigt als gestern. Ich wiege mich so oft, weil es mir zeigt, wofür ich das alles mache und ich einfach jedes Mal, wenn ich die Zahl sehe, unheimlich glücklich bin. Es sind Zahlen, von denen ich nicht dachte, dass ich sie je wieder auf meiner Waage sehen würde.

Zählen tut jedoch nur die Zahl vom Wiegetag. Diese wird in der App eingetragen und eine kleine Kurve zeigt mir meinen Erfolg. Seit Ende Januar hatte ich nur zweimal einen leichten Knick von 100 oder 200 g nach oben. Ansonsten geht es kontinuierlich bergab.
Mein Wiegetag ist der Samstag. Es ist ein Tag, an dem ich ausnahmsweise mal etwas länger schlafen darf und nicht davon abhängig bin, wann unsere Tochter mich weckt. So kann ich mich immer um die selbe Uhrzeit wiegen. Dies tue ich ohne Kleidung und vor dem Frühstück, denn ich möchte an den Wiegetagen möglichst ähnliche Grundbedingungen.




✩  – 17 Kg    •    – 18 cm Hüfte    •    -11 cm Taille    •    -2 Konfektionsgrößen  



Meine Erfolge



Ich will ehrlich sein: Ich bin noch nicht bereit, euch Vorher-Nachher-Bilder zu präsentieren und auch mein genaues Gewicht ist mir noch immer höchst unangenehm. Wenn ich mein Ziel (ca. – 35 kg) erreicht habe, habe ich hoffentlich den Mut, dazu zu stehen. Ich bitte um euer Verständnis dafür.

Was ich jedoch gern verrate ist, wie viel ich abgenommen habe und wie sich das auf meine Konfektionsgröße ausgewirkt hat. Seit dem 23. Januar habe ich bis heute 17 Kilo auf der Strecke gelassen und damit in etwas mehr als 6 Monaten knapp die Hälfte meines Ziels erreicht. Mein Hüftumfang hat sich um 18 cm verringert und an der Taille sind es 11 cm.
Jeans trug ich früher je nach Schnitt und Hersteller in Größe 52 / 54 – jetzt trage ich 48. Auch Oberteile bekam ich bis vor wenigen Monaten nur in der Große-Größen-Abteilung. Je nach Schnitt und Hersteller trug ich 48 / 50. Inzwischen kann ich Oberteile in 44 / 46 in der normalen Abteilung kaufen – endlich eine große Auswahl! Ich halte mich mit dem Kauf neuer Sachen aber bisher zurück, denn ich habe vor, meinen Körper weiter zu verändern und möchte nicht unnötig Geld ausgeben.

Bei einem höheren Ausgangsgewicht kann es etwas dauern, bis die Umwelt es bemerkt. Auf meinen privaten Vorher-Nachher-Bildern ist der Unterschied schon seit einiger Zeit deutlich zu sehen, die Menschen in meiner Umgebung, die nichts von der Ernährungsumstellung wussten, fangen aber erst jetzt vermehrt an, mich darauf anzusprechen. Und ich freue mich über all die positiven Worte, die damit einhergehen.
Insgesamt fühle ich mich fitter und einfach wohler in meinem Körper. So kann es gern weitergehen!



Was das Zählen von Kalorien betrifft, möchte ich gern noch weiter ins Detail gehen. Da dies heute jedoch den Rahmen sprengen würde, folgt morgen ein ausführlicher Artikel (»Kalorien zählen – Theorie und Praxis) dazu. Bis dahin schaut doch schon einmal bei Claudia vorbei. Auch sie hat ausführlich über das Thema berichtet.




1
Teilen:

15 Kommentare

  1. 7. August 2016 / 9:53

    Toll, was du bisher erreicht hast! Ich habe es bei meiner größeren Abnahme sehr ähnlich gehalten. Natürlich ist die Ernährung das, was am meisten ausmacht, Sport ist mir aber auch sehr ans Herz gewachsen, weil man sich hier einfach ein wenig definieren kann und etwas für seinen Körper tut (es macht bei mir so einen riesigen Unterschied, ob ich nun Sport mache, oder nicht. Hatte zuletzt ein halbes Jahr Pause und es war grauenvoll!). Ich finde auch, dass man sich an den gesünderen Lebensstil so schnell gewöhnt und nur noch selten Lust auf ungesunden Kram hat. Softdrinks schmecken mir z.B. gar nicht mehr und zu süßer Kram ist auch nicht mehr meins. Wenn ich aber mal Lust auf Schoki, Pizza und Co. habe, gönne ich mir das eben, bewusste Verbote lösen bei mir leider auch aus, dass ich etwas besonders will. Das ist aber eben das schöne am Kalorienzählen, da geht es wunderbar einfach. Neuerdings versuche ich, wenigstens einmal am Tag eine eiweißreiche Mahlzeit zu mir zu nehmen, um auf mehr Proteine am Tag zu kommen. Das funktioniert ziemlich gut, was es bringt, sehe ich in ein paar Wochen, wenn ich im Fitnessstudio wieder zur Körperanalyse gehe. Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg! 🙂

    • 7. August 2016 / 9:58

      Oh ja, den Punkt habe ich ganz vergessen! Man gewöhnt sich dran! Ich esse kleinere Portionen und werde dennoch satt – ein wichtiger Aspekt, der zeigt, dass es funktioniert und der Körper sich auf die Ernährung einstellt.
      Proteine sind für dem Muskelaufbau sehr sinnvoll und du kannst dich bestimmt in einigen Wochen über ein gutes Ergebnis freuen 🙂
      Danke für den ausführlichen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Melanie

  2. 7. August 2016 / 12:50

    Ich finde es toll, dass Du schon so viel erreicht hast. Ich bin mir sicher, dass Du noch ganz viel erreichen wirst 🙂

  3. 7. August 2016 / 14:35

    Glückwunsch zu dem tollen Ergebnis!
    Ich habe im Januar auch begonnen, aber mangels wirklicher Disziplin habe ich nur wenige Erfolge gehabt. Habe mich ständig beim Essen eingeschränkt, bin 3 x die Woche mit freeletics oder "joggen" (wenn man das Gehechel von mir als Joggen ansehen kann….) kurz vorm Herztod gewesen und habe nach 14 Tagen mit ach und krach 500 g weniger gehabt. Einmal beim Essen übers Ziel rausgeschlagen und ein kilo war wieder drauf…. *nerv* Ende vom Lied war, dass ich in fast 6 Monaten gerade mal rund 2,5 kilo gepackt habe… 🙁

    Ende Juni habe ich dann die Notbremse gezogen und ganz spontan mit der Stoffwechselkur begonnen. Kenne einige im Umfeld die damit erfolgreich waren und wollte das auch versuchen. Eine ziemliche Umstellung, aber es ist absolut machbar und jetzt – nach rund 6 Wochen, habe ich dadurch über 8 kilo verloren und insgesamt seit Jahresbeginn über 10 kg.
    Langsam sollte ich mal in die "Stabilisierungsphase" gehen, erst gegen Jahresende bzw.spätestens ab Januar eine weitere "strenge Phase" beginnen. Mal sehen, wann/wie ich das umsetze, noch bleibe ich mal in der Diätphase und schaue, was so geht.

    Mein Mann hat die Kur übrigens zeitgleich mit mir gemacht – und (typisch Mann!!!) über 11 kg damit verloren.

    Dann drücke ich uns beiden mal die Daumen auf weitere, positive Abnehmerfolge!!! Und übrigens – auch ich warte mit dem Klamottenkauf, surfe aber schon ständig auf diversen Seiten herum und motiviere mich *gg*

    • 7. August 2016 / 15:58

      Dir ebenfalls herzlichen Glückwunsch! Ich habe mir die Stoffwechselkur vorhin einmal angesehen und sehe sie ehrlich gesagt etwas kritisch. In der Diät-Phase isst man sehr stark unter dem Grundbedarf (mehr dazu morgen), was sich auf Dauer negativ auf den Stoffwechsel und die Gesundheit auswirken kann. Die Einschränkung der Lebensmittel kann außerdem zu Heißhunger und im Extremfall zu Nährstoffmangel führen. AAABER… diese Phase wird im Grunde ja nur für einen kurzen Zeitraum empfohlen. Die Darauf folgende Zeit ist im Grunde nichts anderes als das, was ich jetzt auch mache. Nämlich nicht mehr Kalorien zu essen, als man verbraucht.
      Ich weiß nicht, ob ich meinem Körper die Diätphase zumuten wollen würde. Selbst auf den Seiten, die die Diät befürworten, wird angegeben, dass es eine Belastung für den Körper ist (z.B. hier: http://www.meinstoffwechsel.com/stoffwechselkur/)
      Aber sicherlich nimmt man kurzfristiges einiges ab, klar. Es ist eben die Frage, ob es dabei bleibt oder ein Jojoeffekt eintritt. Das hängt davon ab, wie gesund man danach weiter isst und ob und wie sehr der Stoffwechsel während der Diätphase gelitten hat.
      (Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel, ist keine Kritik an dir sondern an der Diät.)

      Mein Mann hat seine Ernährung nicht umgestellt, isst aber abends zuhause das selbe wie ich. Allein dadurch hat er ebenfalls schon 5 Kilo abgenommen. Trotz Kantine, Burger King und Nutellatoast zum Frühstück 😉

      Viele liebe Grüße
      Melanie

    • 8. August 2016 / 8:22

      Huhu Melanie,

      keine sorge, ich nehme Dir das nicht übel 🙂 Dachte anfangs auch "was soll der Mist, sowas mach ich bestimmt nicht!"

      Aber nachdem ich mich ausführlich damit beschäftigt habe und die Kur zudem von diversen Bekannten empfohlen wurde, die alle damit viel abgenommen haben (und bis heute bei keinem eine Zunahme erfolgte!!) und zudem von 3 versch. Ärzten aus unserem Bekanntenkreis empfohlen wurde (teilweise weil sie sogar selbst damit über 20 kg verloren ahben!) dachte ich, so verkehrt kann es ja nicht sein.
      Unterstützung in Form von Mineralstoffen, Vitaminen, Omega 3 etc néhme ich täglich ein und dazu massen an Gemüse und Salat und Eiweiß. Ganz ehrlich – so gesund habe ich mich wohl noch nie ernährt…. von einseitiger Ernährung definitiv keine Spur *lach*

      Vermissen tue ich lediglich 2 Sachen: Weißherbst-Schorle und Eis….. ansonsten verspüre ich weder (Heiß-)hunger noch habe ich starke Gelüste. Eher weniger Gelüste, ich glaube vor der Kur hab ich öfter an Shcokolade und Co gedacht, jetzt eigentlich kaum.

      Bis dato geht's mir gut, ich denke ich mach noch ein paar Tage weiter. Außerdem muss ich in ein paar Monaten in ein knallgelbes Abba-Kostüm passen, das rufe ich mir immer wieder in den Kopf und DAS motiviert wie Sau *gg*

      LG mareike

    • 8. August 2016 / 8:49

      Das man abnimmt, daran habe ich keine Zweifel. Und die Nährstoffe, die man zu sich nimmt, verhindern den Nährstoffmangel, das ist gut. Bleibt halt noch die Frage wie das mit dem Grundbedarf ist. Also ob der dadurch sinkt, was sich ja auf deinen Kalorienverbrauch auswirkt (http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/dickoderschlank100.html)
      Und danach ist es ja im Grunde die Kalorien zählen, also völlig ok. Nur diese Diätphase, die macht mir eben etwas Sorgen. Also pass auf dich auf und höre auf deinen Körper 🙂 Und das mit dem Abba-Kostüm ist wirklich eine gute Motivation 😉

      Liebe Grüße!

  4. 7. August 2016 / 18:30

    Herzlichen Glückwunsch zu deiner mega Abnahme! Das ist der Hammer und ich wünsche dir, dass du dich ganz bald superwohl in deinem Körper fühlst! Das ist doch immer noch das allerwichtigste!

  5. 8. August 2016 / 10:45

    Riesiges "Hut ab" und herzlichen Glückwunsch, meine Heldin!
    Liebe Grüße
    Marion
    PS – Danke für die Motivation und dass Du das mit uns teilst. Gibt mir den richtigen Anstubser, den ich immer brauche …

  6. 8. August 2016 / 11:17

    Wow, du hast schon so viel geschafft! Das ist sehr beeindruckend!
    Ich finde es auch toll, dass du deinen Weg gefunden hast. Abnehmen und Sport funktionieren zwar immer nach dem gleichen Prinzip, aber wie man dahin kommt, ist für jeden unterschiedlich. Ich habe auch lange Kalorien gezählt (u.a. auch mit Noom, zuletzt mit Lifesum) und dabei – ähnlich wie du – sehr viel Spaß gehabt. Aber im Moment nervt mich das nur noch, daher versuche ich, möglichst nach Körpergefühl zu gehen. Die Unsicherheit, die damit einhergeht, macht mich zwar auch ein wenig nervös, aber irgendwann hätte ich ja sowieso mit dem Zählen auffören müssen…
    Wie du deinen Weg gehst, finde ich sehr inspirierend und ich wünsche dir, dass dein Körper weiterhin so gut reagiert wie bisher ^.^

  7. 8. August 2016 / 11:20

    Ein tolles Posting und ich möchte dich zu deinem bisherigen Erfolg beglückwünschen, eine klasse Leistung. Komplett Low Carb wäre auch nichts für mich, wir essen daher auch gemischt, aber mir hilft das Kalorienzählen auch aktuell sehr es einfach ein bisschen im Blick zu halten. Mir macht das auch irgendwie Spaß, da ich auch gerne solche Tabellen/Statistiken befülle ^^ und daher wiege ich mich auch täglich aktuell (als dann auf einmal von einem Tag auf dem anderen ein kg wieder drauf war, war ich trotzdem erstmal enttäuscht 😀
    Und mit dem Sport…ich bin da auch etwas raus und sich dann erstmal regelmäßig wieder aufraffen ist echt schwerer, als wenn man drin war. Vielleicht ja heute Abend wieder, mal schauen!

  8. 10. August 2016 / 7:11

    Ein toller Beitrag und herzlichen Glückwunsch zu deiner erreichten Leistung…. Ich versuche es zur Zeit mit Low Carb in Verbindung mit Kalorienzählen und mehr Bewegung und es funktioniert recht gut….
    Liebste Grüße
    Marina

  9. 11. August 2016 / 13:59

    Wow, mein großer Respekt zu soviel Disziplin und Durchhaltervermögen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.