MAC
Bold & Bad Lash

 

 

Mit der brandneuen Bold & Bad Lash Mascara von MAC soll den Wimpern die Aufmerksamkeit zuteilwerden, die sie verdienen. Beworben als das ultimative Werkzeug jedes Rebellen soll die neue Mascara für perfekte 360°-Definition vom Ansatz bis in die Wimpernspitzen sorgen. Hierzu ist die Bad & Bold Lash nicht nur mit zwei speziellen Bürstchen, sondern auch gleich mit zwei ganz unterschiedlichen Formulierungen ausgestattet. Die oberen Wimpern sollen so besonders voluminös erscheinen, während der Fokus bei den unteren Wimpern in erster Linie auf Definition liegt. Natürlich ist die Mascara augenärztlich getestet. Sie wird ab dem 3. Juli für 26 € bei MAC erhältlich sein. Enthalten sind 8 g.

 

 

MAC Bold & Bad Lash

 

 

 

Das Design der neuen Mascara ist schon spannend. Nicht nur, dass die Schrift auf der Hülle flauschig ist, nein, die Mascara enthält zwei Kammern, in denen sich zwei unterschiedliche Texturen befinden, angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse der oberen und unteren Wimpern. Während das Bürstchen und die Mascara für die oberen Wimpern wie gewohnt im Röhrchen steckt, befinden sich die zweite Mascara und das kleine Bürstchen für die unteren Wimpern im Schaft des großen Bürstchens. Für mich persönlich ebenfalls etwas ungewohnt ist, dass die Bürstchen sich ohne Widerstand oder gar ein hörbares „Plopp“ heraus ziehen lassen. 

 

 

   

 

 

Das Ergebnis gefällt mir ausgesprochen gut. Zurzeit habe ich wieder eine Wimpernwelle, wodurch die oberen Wimpern mit der Mascara besonders gut zur Geltung kommen. Die Wimpern, sowohl oben als auch unten, werden gut erfasst, getrennt und aufgefächert. Das kleine Bürstchen erreicht selbst die feinsten Wimpern. Was die unterschiedlichen Texturen betrifft, so habe ich schon den Eindruck, dass die Mascara oben die Wimpern noch ein wenig voluminöser und schwärzer erscheinen lässt als die Mascara für die unteren Wimpern. Dort fällt das Ergebnis natürlicher aus. Die Haltbarkeit ist tadellos.

Die Bold & Bad Lash bedient genau das, was mir bei einer Mascara wichtig ist. Sie trennt die Wimpern und betont sie, ohne dicke Fliegenbeine aus ihnen zu machen. 

 

Wie gefällt euch das Ergebnis?

 


PR-Sample

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3 Kommentare

  1. 29. Juni 2017 / 18:12

    Mir ist das Ergebnis viel zu dezent, die kleine Bürste für die unteren Wimpern ist aber eine sehr gute Idee. Ich habe mir von der großen Bürste aber etwas mehr Effekt erwartet, allein schon wegen dem „Bad“ im Namen. Erinnert natürlich auch sehr an die Haute & Naughty!

    • 2. Juli 2017 / 13:17

      Ich verstehe, was du meinst Im dazugehörigen Video hat das Model auch sehr viel dicker getuschte Wimpern. Eventuell lässt sich das Ergebnis durch mehrmaliges Tuschen intensivieren. Ich persönlich mag es genau so 🙂

  2. 30. Juni 2017 / 0:43

    Mir wäre das Ergebnis nun auch eher etwas zu wenig, ich mag es da etwas voluminöser und dichter. Aber die Mascara wäre schon wegen den zwei Bürsten bei mir nicht im Einkaufskorb gelandet. Ich mag es da schlicht und einfach mit einer Bürste 🙂

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