Braun • Satin Hair 7 SensoCare Styler

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Beim Rossmann & P&G Event in Berlin vergangenen Monat (»klick) wurde uns unter anderem der neue Braun Satin Hair 7 SensoCare Styler vorgestellt.
Dieser ist seit Anfang September im Handel erhältlich und soll, dank SensoCare Technologie, Hitzeschutz-Spray überflüssig machen. Die NanoGlide Keramikplatten sollen zusätzlich für bis zu 3 mal sanfteres Gleiten im Gegensatz zu herkömmlichen Platten und somit für ein langanhaltendes Styling und gesundaussehendes, glänzendes Haar sorgen.






Die Optik ist schick und elegant, ähnelt jedoch meinem guten alten Satin Hair 7. Die dunklen Platten und der sportlich silberne Streifen lassen ihn aber etwas schnittiger aussehen.
In der Mitte sind ein Display und die Knöpfe eingelassen. Letztere sind übrigens mein bisher einziger Kritikpunkt: Der Ring mit den Pfeilen um den Knopf in der Mitte macht leider einen etwas klapprigen Eindruck auf mich. Ansonsten wirkt das ganze Gerät aber hochwertig und technisch modern.
Aber genug zum Drum Herum, kommen wir zum interessanten Teil!
Was ist die SensoCare Technologie und was macht diesen Styler so spannend?


Schaltet man das Gerät das erste mal ein, kann man zunächst die gewünschte Sprache auswählen. Anschließend hat man die Wahl zwischen Manuell und SensoCare. Manuell erklärt sich wohl von selbst; wählt man SensoCare, erhält man die Möglichkeit, einige Angaben zu seinem Haartyp zu machen, durch die der Styler dann die optimale Temperatur für das Haar ermittelt.



Zunächst geht es um die Haarlänge. Es gibt drei Einstellungen, kurz, mittel und lang. Das ist wichtig, damit der Styler eine Vorstellung davon hat, wie lang es dauern sollte, bis man das Gerät vom Ansatz bis zu den Spitzen führt. Sprich, wenn ihr kurzes Haar habt, ist der Weg kürzer als bei langem Haar. 
Außerdem gibt man die ungefähre Dicke der Haare an. Dadurch wird die Temperatur bestimmt, die nötig ist, um ein gutes Ergebnis zu bekommen ohne, dass die Haare zu heiß werden.



Zum Schluss gebt ihr noch an, ob euer Haar coloriert ist oder nicht und dann könnt ihr euer persönliches Haarprofil speichern. Insgesamt stehen drei Speicherplätze zur Verfügung.



Die Temperatur passt das Gerät nun automatisch an. Dafür nutzt es die angegebenen Daten. Außerdem analysiert der Styler 20 mal pro Sekunde den Feuchtigkeitsgehalt der Haare. Der Smiley für das Tempo gibt an, ob das Gerät auch langsam genug eingesetzt wird. Dies ist wichtig, um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Hat man beispielsweise angegeben, dass man sehr lange Haare hat und glättet nun aber den kurzen Pony oder nur die Spitzen, dann wird der Styler annehmen, dass man zu schnell gearbeitet hat. 
Das Messen der Restfeuchte ist wichtig, weil man kein feuchtes oder gar nasses Haar glätten soll. Ist das Haar noch richtig nass, wird ein Föhn angezeigt.
Nach dem Ausschalten leuchtet noch so lange eine Warnung auf, bis das Gerät wirklich abgekühlt ist. 


Um ehrlich zu sein, ich fand die ganze Technik im Vorfeld etwas abschreckend. Im Grunde ist es aber ganz einfach einzustellen und quasi selbsterklärend. Ist alles einmal ausgewählt muss man bei den folgenden Benutzungen nur das gewünschte Profil auswählen.
Ich komme gut mit dem Satin Hair 7 SensoCare Styler zurecht und habe den Eindruck, dass ich wirklich ohne Probleme auf Hitzeschutz-Spray verzichten kann. Das Gerät passt die Temperatur stetig an, so, dass ein Überhitzen bei normalem Gebrauch fast nicht möglich ist. Ich kann mir vorstellen, dass der Styler gerade deswegen auch für Anfänger Sinn macht.
Wie mit den meisten Glätteisen, lassen sich die Haare damit nicht nur glätten, sondern man kann auch schöne Locken machen. Dazu klemmt ihr einfach eine Haarsträhne ein und dreht den Styler etwa um 90 ° während ihr ihn nach unten zieht. Auf YouTube findet ihr zahlreiche Tutorials dazu.

Bei Amazon ist das gute Stück für 99,99 € zu haben.





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16 Kommentare

  1. 22. September 2013 / 12:42

    Das klingt echt interessant! Kann man sein Profil hinterher auch nochmal ändern oder löschen und ein neues erstellen? Einfach falls man sich seine Haare dann doch mal gefärbt oder geschnitten hat? 🙂
    Lg <3

    • 22. September 2013 / 12:45

      Ja, kannst du 🙂 Aber es gibt ja auch sowieso drei Profile, die man auswählen kann, also wenn du ihn alleine benutzt kannst du auch einfach ein zweites anlegen.

  2. 22. September 2013 / 14:10

    Besitzt du ein GHD? Mich würde mal interessieren wie es so im Vergleich abschneidet 🙂
    Ich habe das SensoCare nämlich auch, wiel mich die Preise von GHD immer etwas abschrecken 🙂

    • 22. September 2013 / 14:24

      Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten ein GHD bekommen und ehrlich gesagt habe ich es nicht einmal ausgepackt >.< Ich war mit meinem Satin Hair 7 von braun halt immer super zufrieden und ich benutze sowas auch nur sehr, sehr selten. Aber dieses hier habe ich ausgepackt und getestet weil mich diese neue Technologie so interessiert hat. Meinen alten Satin Hair 7 nutze ich jetzt nicht mehr und das GHD bleibt weiterhin eingepackt 😉

  3. Anonym
    22. September 2013 / 16:27

    naja, ich finde diese technologie ist eher teure spielerei als wirklich hilfreich – vor allem dieses riesen-display..auf einem haarstyling-gerät!
    ein glätteisen ist meiner meinung nach ein gerät, für das man nicht "zu doof" sein kann und eigenlich sollte jeder, der sich ansatzweise (haha wie passend :D) mit haaren beschäftigt,wissen, dass man bei dünne haaren das eisen nicht auf 200° hochballert. ich persönlich halte deshalb auch nicht viel von ghd, weil es eine feste temperatur hat.

    • 22. September 2013 / 16:41

      Also mein altes Satin Hair 7 hat einen genau so großen Display und stören tut er ja auch nicht. Und was die Unfälle betrifft, da fehlt manchen halt jegliche Vernunft oder die Erkenntnis, dass es Sinn macht, mal in die Anleitung zu schauen. Auf manchen Elektrogeräten steht ja auch immer noch, dass man sie nicht mit in die Badewanne nehmen soll ^^
      Ein GHD habe ich noch nicht benutzt. Kann man da die Temperatur nicht einstellen? Das ist aber wirklich nicht so toll O.o

  4. 22. September 2013 / 16:28

    Klingt total toll…aber knapp 100 Euro für ein Glätteisen….hmmmm. 🙂

    LG Eve

  5. 22. September 2013 / 16:48

    Ein intelligentes Glätteisen 😀 Interessant!
    Das Ergebnis sieht aber gut aus 🙂

    • 23. September 2013 / 4:21

      Ja, aber mit Filter drüber halt. Ich dachte, es geht ja nur um die glatten Haare, nicht um Farben oder so, da kann man das mal machen 😉

  6. 23. September 2013 / 5:17

    hey,
    ich habe eine ältere Version von Braun Satin Hair und ich liebe das Glätteeisen. Habe außerdem den Föhn und den Lockenstab davon (alles in Pink :D).

    Ich finde, dass die Haare bei weitem nicht mehr so angegriffen werden, wie mit einem anderen Glätteeiesen. Also ich kanns nur weiterempfehlen 😉

  7. 23. September 2013 / 10:16

    Wow, das Ergebnis sieht wirklich richtig toll aus! Und spannend finde ich auch, dass man die Haareigenschaften eingibt =) …ich hab seit ca. 3-4 Jahren ein Glätteisen von Remington… wet2straight. Damit war ich immer ganz zufrieden. Mittlerweile glätte ich meine Haare eigentlich gar nicht mehr. Ich denke mir immer, dass diese Hitze ja nicht gut für die Haare sein kann?! Aber bei diesem hier hört sich das mit der Temperaturanpassung echt gut an… mal überlegen =)

    Danke für's Vorstellen und die vielen Bilder =)

    LG Anna

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