Meine Bauchdeckenstraffung Teil 1
Die Gründe und die Antragstellung auf Kostenübernahme

Bauchdeckenstraffung

 

 

Es kommt mir fast ein wenig so vor, als würde ich schummeln. In den letzten Monaten wurde ich so oft gefragt, wie ich es geschafft habe, so viel abzunehmen. Wenn ich dann erzähle, dass ich es ohne Magenband, Weight Watchers oder irgendwelche Zauberpillen geschafft habe, sind immer alle ganz begeistert. Und ich bin natürlich auch stolz darauf, fast 50 Kilo abgenommen zu haben. Den letzten Rest nun von einem Arzt erledigen zu lassen fühlt sich komisch für mich an. Wobei es bei einer Bauchdeckenstraffung ja nicht um eine Gewichtsreduktion geht. Zumindest nicht in meinem Fall. Wieso ich diesen Schritt gehen muss und wie man den entsprechenden Antrag an die Krankenkasse stellt möchte ich euch heute erzählen.

 

 

Disclaimer

Mit dieser kleinen Serie möchte ich keinesfalls Werbung für die Schönheitschirurgie machen. Es geht mir vielmehr darum, Betroffenen mit meinen Erfahrungen zu helfen. Ein solcher Eingriff ist kein Spaß und sollte meiner Meinung nach nicht ohne triftigen Grund erfolgen.

Ich bin kein Arzt. Als Grundlage für diesen Text dienen meine eigenen Erfahrungen, das, was ich mir angelesen habe, und das, was ich aus diversen Gesprächen mit Ärzten über das Thema erfahren habe. Ich habe den Text nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Wenn eine Bauchdeckenstraffung für euch infrage kommt, lasst euch bitte von eurem Hausarzt oder einem entsprechenden Facharzt beraten.

 

 

(Meine) Gründe für eine Bauchdeckenstraffung

 

Eine Bauchdeckenstraffung richtet sich in erster Linie an Menschen, bei denen die Haut am Bauch aus verschiedenen Gründen sehr stark erschlafft ist und sich nicht mehr von selbst regenerieren kann. Dies kann zum Beispiel nach einer großen Abnahme oder einer Schwangerschaft der Fall sein. Wie bei einem Luftballon, aus dem die Luft entwichen ist.

Aber nicht jeder, der abnimmt oder ein Kind bekommt, ist betroffen. Die Haut kann sich bis zu einem gewissen Grad auch selbst wieder zusammenziehen. Verschiedene Faktoren spielen hier eine Rolle. Zum Beispiel, ob man gutes oder schwaches Bindegewebe hat und wie stark und über was für einen Zeitraum hinweg die Haut vor der Abnahme / Geburt gedehnt war. Zur Unterstützung sollte man während der Abnahme bzw. nach der Schwangerschaft Sport treiben. Dies hilft aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. 

 

Meine Ärztin hat mir schon zu Beginn meiner Abnahme prophezeit, dass sich die Haut an meinem Bauch nicht regenerieren würde. Es gibt ja Menschen, die sind dick und haben einen richtig schön prallen, runden Bauch. Die Haut an meinem Bauch war bereits vor der Abnahme nicht gut in Form. Ich habe schlechtes Bindegewebe, vor einigen Jahren ein Kind bekommen und nun etwas mehr als 49 Kilo abgenommen. Das hat leider trotz Sport deutliche Spuren hinterlassen. 

 

Aber was ist daran jetzt so schlimm? Mal davon abgesehen natürlich, dass es nicht so schick aussieht? Es kommt darauf an, wie stark die Haut hängt. Bei manchen sieht es nur unschön aus, es können aber auch diverse Probleme entstehen. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich in den entstandenen Hautfalten vermehrt schwitze. Dadurch entstehen Hautreizungen wie Rötungen und Juckreiz bis hin zu Ekzemen. Besonders schlimm ist es bei mir um den Bauchnabel herum, der komplett unter einer großen Hautfalte verschwunden ist. Auch kann ich ohne einschnürende Miederware nicht mehr joggen gehen, schnell laufen oder springen, denn das hoch und runter wippen der Haut bereitet mir Schmerzen. Wenn ich auf der Seite liege, enge Hosen trage oder auch einfach durch den Sicherheitsgurt im Auto wird die Haut unangenehm eingeklemmt. Bei manchen Mensche kann die Haut sogar bis auf die Oberschenkel hängen und das Laufen erschweren. 

 

 

 

 

 

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

 

Wenn ihr es möchtet, könnt ihr einfach zu einem entsprechenden Facharzt gehen und euch hinsichtlich einer Bauchdeckenstraffung beraten lassen. In den meisten Fällen müssen die Kosten jedoch selbst getragen werden. Diese liegen nach meinen Recherchen je nach Aufwand zwischen 2500 € und 6000 €. Dazu kommen die Kosten für den Klinikaufenthalt und die Nachsorge. 

 

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nur dann, wenn ein medizinisch relevanter Grund für die OP besteht. Immer wieder liest man, dass psychische Gründe wegen des Aussehens für die Krankenkasse nicht gelten und ihr in so einem Fall an einen Psychologen verwiesen werdet. Es sollten eindeutige körperliche Einschränken und Schmerzen vorhanden sein. Auch sieht die Krankenkasse es gern, wenn ihr schon einen halbwegs “normalen” BMI erreicht habt. Es gibt jedoch Fälle, in denen eine Bauchdeckenstraffung aus medizinischen Gründen bereits vor Ende der Abnahme notwendig ist.

 

Für meine Ärzte und die Krankenkasse war der Hauptgrund für die Kostenübernahme bei mir der vollständige Nabelverschluss, der sich durch die Hautfalten ergeben hat, und die damit verbundenen Hautreizungen.

 

 

Antrag stellen

 

Wenn ihr und euer Hausarzt der Meinung seid, dass bei euch eine Kostenübernahme infrage kommt, dann stellt ihr zunächst einen Antrag. In einem Brief solltet ihr davon berichten, auf welche Weise und wie viel ihr abgenommen habt und welche körperlichen Beschwerden ihr nun durch die überschüssige Haut habt. Außerdem solltet ihr aussagekräftige Bilder und Atteste eurer Ärzte beilegen, beispielsweise vom Hautarzt, von dem Arzt, der euch während eurer Abnahme begleitet hat, dem Chirurgen oder, falls ihr durch die überschüssige Haut Rückenprobleme habt, einem Orthopäden.

 

Da mir von Beginn an bewusst war, dass es eventuell auf eine Bauchdeckenstraffung hinauslaufen würde, habe ich während meiner gesamten Abnehmphase einmal wöchentlich mein Gewicht dokumentiert und alle zwei Monate meine Maße genommen. Diese Daten habe ich der Krankenkasse ebenfalls zukommen lassen. Ein Attest vom Hautarzt hatte ich nicht. Stattdessen hat mir meine Hausärztin die Hautreizungen bescheinigt und ich habe Bilder der betroffenen Stellen mitgeschickt. 

 

 

 

 

 

Der MDK

 

Ab dem Tag, an dem die Unterlagen bei der Krankenkasse ankommen, hat die Krankenkasse drei Wochen Zeit, zu reagieren. Wenn sie gleich zusagt – prima! Wenn sie absagt, besteht die Möglichkeit, Einspruch einzulegen. Es kann jedoch auch sein, dass die Krankenkasse den MDK, den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen, einschaltet. Dies ist eine unabhängige Gemeinschaftseinrichtung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen. Die Kassen können ihre Fälle dorthin zur Beurteilung weiterleiten. Unabhängige Ärzte und Gutachter schauen sie sich an und geben den Kassen ein Feedback bezüglich der medizinischen Notwendigkeit einer Leistung. Die Kassen sind nicht verpflichtet, sich an diese Empfehlung zu halten, tun es jedoch meistens. Die Antwortfrist für die Krankenkasse verlängert sich durch das Einschalten des MDK auf fünf Wochen.

 

Manchmal beurteilt der MDK die Anträge nur anhand der vorliegenden Unterlagen, manchmal muss man jedoch auch selbst dort erscheinen und sich untersuchen lassen. Dies war bei mir der Fall. Im Internet hatte ich schon so manche “Horrorgeschichte” vom MDK gelesen und deshalb war ich sehr aufgeregt vor meinem Termin. Mein Arzt jedoch war wirklich richtig nett. Er hat gleich gemerkt, die aufgeregt ich war, und hat mir erst einmal alles in Ruhe erklärt. Es folgten einige allgemeine Fragen, wie etwa, ob ich Allergien habe, ob ich schon mal operiert wurde und es Medikamente gibt, die ich regelmäßig nehme. Er wollte wissen, wie ich abgenommen habe und zeigte sich positiv überrascht darüber, dass ich es ohne Hilfsmittel geschafft habe. Scheinbar ist das bei den Fällen, die auf seinem Tisch landen, nicht die Regel. Langsam wurde ich dann auch etwas lockerer. 

 

Dann folgte der für mich besonders unangenehme Teil: ich musste ihm meinen Bauch zeigen. Kaum das er einen Blick darauf geworfen hatte, sagte er bereits “Ja, das ist eine ganz klare Sache!” und ich fing an zu weinen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für ein riesiger Stein mir vom Herzen gefallen ist. Ich stand dann also weinend da, während er meinen Bauch noch abtastete und eine Skizze von meinem Bauch für seine Unterlagen anfertigte, und dann durfte ich mich auch schon wieder anziehen. Er versprach mir, sofort bei der Krankenkasse anzurufen und die nötigen Unterlagen im Laufe des Tages an die Krankenkasse zu schicken. 

 

 

 

 

 

Die nächsten Schritte

 

Am nächsten Tag rief ich direkt bei der Krankenkasse an und man sagte mir, sofern es am Telefon keinen Übermittlungsfehler gegeben hätte, würden sie den Antrag genehmigen. Eine Woche später kam dann die Bestätigung per Post. Als nächstes folgte ein Termin in der Klinik für die OP-Vorbereitung, bei dem mir der Ablauf genau erklärt wurde und besprochen wurde, worauf ich vor und nach der OP achten muss. An diesem Tag bekam ich auch den OP-Termin, den 20. Februar.

 

Wie so eine OP abläuft und wie es nun für mich weitergeht, könnt ihr im zweiten Teil lesen. Einen dritten Teil soll es einige Wochen nach der OP geben. Darin werde ich euch dann erzählen, wie die OP gelaufen ist, und euch eventuell auch schon das Ergebnis zeigen. Ansonsten werde ich auch weiterhin auf melanie_nimmt_ab berichten, wie es so läuft.

 

 

Melanies Unterschrift

 


Für diejenigen, die gern mehr über meinen Abnehmweg wissen wollen und die früheren Artikel verpasst haben, hier noch einmal alle Links:

 

• Von Ernährung, Sport und neuen Hosen
• Kalorien zählen – Theorie und Praxis
• Meine liebsten (kalorienarmen) Hello Fresh Rezepte
• 3 einfache, kalorienarme Backofen-Rezepte

• Zwischenbericht: Ein Jahr Kalorien zählen

• Joggen für Anfänger Teil 1: Die Lauf-Ausstattung

• Joggen für Anfänger Teil 2: Jeder fängt mal klein an!

• Meine liebsten Naschereien mit weniger als 90 kcal

• Abnehmen durch Kalorien zählen – Meine Antworten auf eure Fragen

Ohne Extrakilos durch die Weihnachtszeit

Was hat sich durch die Abnahme verändert?

Meine Bauchdeckenstraffung Teil 1: Die Gründe und die Antragstellung

Meine Bauchdeckenstraffung Teil 2: Alles rund um den Eingriff

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16 Kommentare

  1. 15. Februar 2018 / 9:49

    ich finde es toll, was du erreicht hast und wäre auch gerne so weit… leider hat es bei mir irgendwie noch nicht klick gemacht und ich bin in der jojo Phase. mal rauf, mal runter…
    Schön, dass du diese Erfahrung mit uns teilst! Ich wünsche dir eine schnelle Genesung nach der OP!!!!
    ganz liebe grüße, Maya

    • 17. Februar 2018 / 13:37

      Vielen lieben Dank! Ich hoffe, dass es bei dir auch irgendwann “Klick” macht! Danach ist es nämlich dann irgendwie ganz leicht und man wundert sich, wieso es so lange nicht geklappt hat 😉

      Viele liebe Grüße!
      Melanie

  2. Elke
    15. Februar 2018 / 11:46

    Liebe Melanie! Ich bewundere deine Abnehmleistung . Toll ist auch, dass du deinen ganzen Weg so schön dokumentierst. Für die bevorstehende Operation wünsche ich dir alles Gute. Ich wünsche dir eine schnelle Genesung und ein für dich absolut befriedigendes Ergebnis. Deine Leser drücken dir bestimmt die Daumen.
    Liebe Grüße Elke

    • 17. Februar 2018 / 13:39

      Liebe Elke,
      vielen Dank für die guten Wünsche!
      Ein schönes Wochenende!
      Melanie

  3. 15. Februar 2018 / 11:51

    Ich freue mich sehr, dass das für dich geklappt hat und du diese belastende Zeit, in der man nicht weiß, ob man den Antrag genehmigt bekommt, hinter dir hast. Und dass du darüber schreibst, hilft bestimmt dem ein oder anderen, der sich gerade auch in dieser Situation befindet. Ganz viel Glück für die OP wünsche ich dir, toi toi toi! 🙂

    • 17. Februar 2018 / 13:41

      Vielen Dank! Ja, die Zeit bis zur Genehmigung war tatsächlich ziemlich nervenaufreibend. Und ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel anderen helfen kann. Ich weiß ja selbst, wie ich ständig gegoogelt habe um so viele Infos zu finden wie möglich. Da dachte ich, ich fasse einfach mal alles zusammen und erleichtere anderen eventuell die Suche 😉
      Liebe Grüße!

  4. 15. Februar 2018 / 12:25

    Ich freue mich sehr für dich! Sowas gibt einem immer ein tolles Gefühl 🙂

    • 17. Februar 2018 / 13:41

      Danke! Ja, das hoffe ich. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sein wird!

  5. 15. Februar 2018 / 13:49

    Freut mich sehr für Dich, dass der Antrag genehmigt wurde! Wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg auf Deinem Weg!

  6. Martina
    16. Februar 2018 / 20:35

    Meine große Bauchdeckenstraffung ist im März 2 Jahre her….. und ich freue mich jeden einzelnen Tag seitdem aufs Neue.
    Du glaubst gar nicht, wie glücklich solch eine OP machen kann. Ich bin seitdem ein neuer Mensch. Das war so ein tolles Gefühl aus der Narkose aufzuwachen.
    Ich liebe meinen neuen Bauch und würde es sofort wieder tun. Eine meiner schönsten Erfahrungen. Es lohnt sich.

    Alles Gute für Dich. und ganz wichtig!…….Kompressionsmieder tragen, und zwar konsequent. Ich trug meine 6 Monate.

    • 17. Februar 2018 / 13:44

      Vielen Dank! Wow, 2 Jahre, spannend! Ich hoffe so sehr, dass es bei mir ähnlich gut laufen wird. Und wow, du hast dein Mieder aber sehr lange getragen! Mir wurde gesagt, man trägt es so 4-6 Wochen. Naja, ich hätte kein Problem damit, es auch länger zu tragen. Nur im Hochsommer vielleicht nicht mehr unbedingt wenn es so heiß ist 😉

      Viele liebe Grüße!
      Melanie

      • Martina
        17. Februar 2018 / 19:31

        Mein Ergebnis ist absolut traumhaft geworden.
        Ich habe tatsächlich sehr lange das Mieder getragen……. mein Arzt rät zu mindestens 4 Monaten, besser 6……. Es ist sehr seltsam es irgendwann auszuziehen und ich konnte es auch so früh nicht ablegen…….ich habe mich sehr unsicher ohne gefühlt, denn das Mieder schützt wirklich super und man gewöhnt sich dran. Ich habe es auch im Hochsommer getragen, es hat mir nichts ausgemacht.
        Mein Bauch ist großflächig taub und auch das ist ohne Mieder extrem komisch. Irgendwann wieder leichten Stoff auf der tauben Haut, ist echt gewöhnungsbedürftig.
        Inzwischen habe ich mich aber auch an das taube gewöhnt, es fällt mir nur noch auf, wenn mein Mann mich anfasst.
        ich muss aber auch ehrlich sagen, dass die Heilungsphase wirklich sehr lange dauert. ich habe viele Monate gemerkt, dass mein Körper eine so große OP erstmal verdauen muss.
        Aber alles lohnt sich so sehr.

        LG

        • 18. Februar 2018 / 13:17

          Ja, ich kann mir vorstellen, dass es sich komisch anfühlt. Es stützt den Oberkörper ja auch und gerade, wenn man es so lange trug, ist es sicher ungewohnt ohne.
          Das der Bauch danach taub sein kann, habe ich leider auch schon oft gelesen. Bei Vielen ist er aber nur im Bereich direkt um die Narben herum taub, das geht ja noch. Bei Manchen kommt das Gefühl ja auch nach einigen Monaten wieder. Mal sehen, wie es bei mir wird.
          Ich bin wirklich froh, dass meine Tochter schon 7 ist und zur Not vieles alleine machen kann. So kann ich mir die Zeit nehmen, die mein Körper braucht. Mein Mann und meine Schwiegermutter unterstützen mich auch sehr und ich hoffe, dass ich schnell wieder halbwegs fit bin 😉
          Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!

  7. 18. Februar 2018 / 19:49

    Toll, dass Du es genehmigt bekommen hast! Das hast Du Dir wirklich verdient.
    Ich hatte jetzt starke Bronchitis und habe in der Zeit zu wenig gegessen und die letzte Woche, wo ich wieder gegessen habe, war ich nicht so motiviert und habe mehr genascht, habe aber mein Gewicht zumindest gehalten. Das solche Momente kommen, war mir bewusst und es ist auch völlig ok. Heute bin ich wieder voll dabei und es macht Spaß, sich gesund zu ernähren.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • 18. Februar 2018 / 20:32

      Oh je, ja, wenn man krank ist, kann einen das schon mal aus der Bahn werfen. Schön zu lesen, dass es dir wieder gut geht und du deinen Rhythmus wiedergefunden hast!
      Viele liebe Grüße!
      Melanie

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